FC Lechaschau

Willkommen beim Fussballclub Lechaschau!

Wir freuen uns sehr, dass Sie den Weg zur unserer Webpräsenz gefunden haben. Auf diesen Seiten präsentieren wir Ihnen die neuesten Ereignisse rund um den Fußballclub Lechaschau.

Noch spannender als auf diesen Seiten zu surfen, ist es uns Live im Stadion zu erleben! Besuchen Sie uns daher bei einem unserer nächsten spannenden Heimspiele in der Lecharena.

2. Heimspiel-Niederlage im Jahr 2017

Sonntag, der 08.10.2017

FC Lechaschau 1:2 SPG Mieminger Plateau
Tor: Bartel

Aufstellung:
Hoheneder M. – Stotter, Schmidhofer (K), Besliu, Jäger – Berger, Bartel, Trenkwalder, Schock – Hussaini, Paulweber

Wechsel:
Özdemir ab 70′
Cihan ab 86′

Nach dem fulminanten Sieg am Donnerstag im Nachtragsspiel gegen Nassereith, stand Trainer Jack Mantl wieder vor der üblichen Aufgabe. Wie kann man die Ausfälle kompensieren? Gegenüber dem Kader im Auswärtsspiel musste man auf Hoheneder Sandro, Gruber Sandro und Atak Onur verzichten. Zurück kam nach längerer Verletzung Berger Raphael. Die Gäste standen extrem tief, verhielten sich passiv und kamen in der ersten Halbzeit nur zu einer Konterchance. In Minute 20 setzte Schock seine linke Klebe ein und traf die Innenlatte. In der 28. Minute versenkte Bartel per Weitschuss nach einer Ecke im Rückraum die Kugel im gegnerischen Gehäuse. Bis zur Halbzeit passierte dann nicht mehr viel. Nach dem Seitenwechsel trat der Gegner offensiver an. Chancen auf das 2:0 gab es durch Schock und Besliu, doch der Mieminger Tormann zeigte sich in blendender Form. In der 69. Minute verwertete der schnelle Gäste-Stürmer einen Pass von der rechten Seite zum Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt funktionierte bei den Mantl-Boys nicht mehr viel. Die Luft war draußen. Zehn Minuten vor Spielende traf der Aufsteiger per Elfmeter zur Führung. In einer hektischen Schlussphase warf man noch einmal alles nach vorne – vergeblich.

Fazit:
Die erst zweite Heimspiel-Niederlage in der Liga im gesamten Jahr 2017 ist bitter. Das Spiel am Donnerstag kostete viel Energie und die permanenten Ausfälle sind schwer zu ersetzen. Trotzdem war ein Sieg zum Greifen nahe. Zum nötigen 2:0 fehlte oft das Quäntchen Glück. Weiter geht es kommenden Samstag mit dem schweren Auswärtsspiel beim Tabellenführer in Sölden.

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