FC Lechaschau

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4 Stück beim 4. Termin im Nachtragsspiel gegen den FC Nassereith

Freitag, der 06.10.2017

FC Nassereith 0:4 FC Lechaschau
Tore: 3x Hoheneder, 1x Gruber

Aufstellung:
Koch – Atak, Schmidhofer (K), Trenkwalder, Jäger – Özdemir, Gruber, Bartel, Schock – Hussaini, Hoheneder

Wechsel:
Stotter ab 77′
Cihan ab 85′

Bei der 4. Ansetzung des Spiels hat es nun geklappt. Die Reise nach Nazareth trat wieder einmal ein dezimierter, aber dennoch voll motivierter Kader an. So kam Schock direkt nach der Arbeit von Warth, Jäger und Bartel von der Uni aus Innsbruck, sowie Hoheneder volley vom 24h-Dienst aus der Kaserne. Schon in der ersten Aktion war zu sehen, dass alle Spieler auf dem Feld gewillt sind, alles in die Waagschale zu werfen. In der 4. Minute ballerte Gruber nach einem Tumult im Sechzehner die Kugel unter die Latte. Ein perfekter Start! Nach der Führung rollten regelrechte Angriffswellen der Heimmannschaft auf das Tor von Koch. Die Mannschaft bestritt alle Zweikämpfe konsequent und Koch war zur Stelle, wenn es happig wurde. Nach einer halben Stunde bediente Gruber unseren Sturmtank Hoheneder gefühlvoll. Dieser kontrollierte den Ball in gegnerischer Bedrängnis und vollendete zum 2:0. Das Sandro-Duett funktionierte an diesem Tag prächtig. Halbzeit! In Minute 58 schnappte sich Bartel im gegnerischen Aufbauspiel den Ball und schickte Hoheneder auf die Reise – boom, 3:0. Wenige Minuten später landete wieder ein langer Ball von Bartel beim Goalgetter vom Dienst. Dieser legte den Turbo ab der Mittellinie ein und vernaschte zwei Abwehrspieler. Vor dem Tor behielt er die Nerven und schob überlegt ein. Nach dem 4:0 und einer Roten Karte für die Heimmannschaft war das Spiel sicher. Die ersten Punkte auswärts katapultieren uns in der Tabelle bis auf den 5. Platz. Mit 26 Toren stellen wir auch den besten Angriff der Liga.

Fazit:
Das Umschaltspiel funktionierte hervorragend. Obwohl Hoheneder über 35h wach war, zeigte er sich in blendender Form und verwertete eiskalt. Spielerisch war der Gegner, vor allem in der ersten Halbzeit, klar besser, dennoch entscheiden Tore ein Spiel. Ein Dank gilt auch FCN-Trainer Jürgen Wetschenbacher und Kapitän Simon Krabichler, die stets für ein herzliches Willkommen in Nassereith sorgen.

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