FC Lechaschau

Willkommen beim Fussballclub Lechaschau!

Wir freuen uns sehr, dass Sie den Weg zu unserer Webpräsenz gefunden haben. Auf diesen Seiten präsentieren wir Ihnen die neuesten Ereignisse rund um den Fußballclub Lechaschau.

Noch spannender als auf diesen Seiten zu surfen, ist es uns Live im Stadion zu erleben! Besuchen Sie uns daher bei einem unserer nächsten spannenden Heimspiele in der Lecharena.

Derbysieg gegen den FC Tiroler Zugspitze

Sonntag, der 29.10.2017

FC Lechaschau 4:0 FC Tiroler Zugspitze
Tore: Gruber 2x, Hoheneder, Paulweber

Aufstellung:
Koch – Schock, Schmidhofer (K), Besliu, Berger – Trenkwalder, Gruber, Bartel, Paulweber – Likar, Hoheneder

Wechsel:
71′ Jäger für Schock
83′ Atak für Paulweber
86′ Hussaini für Likar

Von Beginn an präsentierte sich die Elf hellwach und kontrollierte das Geschehen. In Minute 12 versenkte Gruber einen Eckball per Kopf zur frühen Führung. Wenige Minuten später erkämpfte Hoheneder in gewohnter Manier einen Ball und schob unter dem herauseilenden Tormann zum 2:0 ein. Tormann Koch agierte bei den wenig gefährlichen Aktionen sehr routiniert und abgeklärt. Kurz vor dem Pausenpfiff marschierte Trenkwalder die rechte Seite hinunter und bediente im Rückraum Gruber. Dieser vollendete überlegt und traf somit zum viel umjubelnden 3:0. Halbzeit.
Nach dem Pausentee wirkte das Team zu jeder Zeit siegessicher und kombinierte sich zu weiteren Chancen. In der 76. Minute dann ein Elferpfiff für die Gäste. Blankes Entsetzen in der Lecharena, denn ein Zugspitzspieler rutsche auf dem Ball aus. Nach Absprache mit dem Linienrichter revidierte der Unparteiische sein Entscheidung. Praktisch im Gegenzug wurde Likar von den Beinen geholt. Elferpfiff für die Heimmannschaft. Den fälligen Elfmeter verwandelte Paulweber sicher zum 4:0. Schluss – aus – DERBYSIEGER!

Fazit:
An diesem Tag gab es klare Verhältnisse auf dem Platz. Man sieht die Möglichkeiten, die ein voller Kader bietet. In der Offensive zeigte man sich eiskalt und defensiv wurde kompromisslos agiert. Eine Leistung, auf die jeder Stolz sein kann.

Erfolgreiches Wochenende für den FCL

Sonntag, der 22.10.2017

Damen 4:3 SV Landeck
Tore: Kogler, Beirer, Hämmerle, Lewisch

Einen tollen Sieg feierten unsere Mädels gegen den Tabellenführer aus Landeck. Leider gab es nach einem rüden Foul eine schwere Verletzung. Unsere Spielerin Nadine Hohenrainer brach sich das Bein und wurde bereits operiert. Wir, der gesamte Verein, wünschen Dir auf diesem Wege eine gute Besserung!

SC Imst 1:3 U16
Tore: 3x Bozkurt

Die Jungs rund um das Trainer-Duo Karadzic/Höller spielten eine starke Partie. Trotz blauer Karten-Flut wurde das Spiel souverän über die Zeit gebracht. Bereits am kommenden Donnerstag können die Jungs wieder ihr Talent unter Beweis stellen. Zu Gast ist die SPG Sölden.

Heimsieg gegen Union Innsbruck 1b

Sonntag, der 22.10.2017

FC Lechaschau 3:1 Union Innsbruck 1b
Tore: Paulweber, Hoheneder, Likar

Aufstellung:
Koch – Stotter (55′ Schock), Besliu (80′ Özdemir), Schmidhofer (K), Atak – Trenkwalder, Berger (87′ Cihan), Gruber, Paulweber – Likar, Hoheneder

In den zwei Spielen zuvor musste man sich jeweils knapp mit 2:1 geschlagen geben. Es war wieder an der Zeit, um Punkte zu holen. Von Beginn an wurde jeder Zweikampf hungrig geführt und in der Offensive zeichnete sich schon nach wenigen Minuten eine leichte Überlegenheit aus. Das junge Team aus Innsbruck war nur bei Standards gefährlich und verzeichnete in Halbzeit eins, einen Lattenschuss. Bis zur Halbzeit wurde jedoch keine Chance verwertet und man trennte sich 0:0. Nach dem Wechsel wurde Hoheneder im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Paulweber mit Wucht zur Führung. Nun spielte das Team groß auf und kombinierte mit Selbstvertrauen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis man das 2:0 erzielte. Dennoch dauerte es bis zur 58. Minute, als Berger den Bundesheerrekruten Hoheneder auf die Reise schickte und dieser locker lässig einschob. Das Red-Dynamite spielte sich regelrecht den Frust der letzten beiden Spiele von der Seele. In Minute 68 trat die Nr. 15 der Union einen weiteren gefährlichen Freistoß, welcher das Lattenkreuzeck touchierte. Den anschließenden Abpraller verwerteten die Gäste zum Anschlusstreffer. Es kehrte eine leichte Verunsicherung zurück und das Spiel war nun offener als zuvor. Aber an diesem Tag wollte man den Sieg unbedingt. So tankte sich in Minute 83 Regisseur Gruber durch die Mitte und spielte ideal auf Likar. In eiskalter Manier sorgte dieser für die Entscheidung – 3:1. Aus. Heimsieg. 5 Plätze rauf in der Tabelle. Ach, wie schön!

Fazit:
Am heutigen Tag präsentierte sich die Mannschaft extrem hungrig. Das erwartete Geduldspiel wurde hervorragend gemeistert. Den Zuschauern wurde von beiden Seiten ein attraktives Spiel geboten. Da die Tabelle extrem eng ist, wird sich in den kommenden beiden Spielen zeigen, wohin die Reise im Frühjahr geht.

Niederlage gegen den Tabellenführer

Sonntag, der 15.10.2017

SPG Sölden 2:1 FC Lechaschau
Tor: S. Hoheneder

Aufstellung:
M. Hoheneder – Atak, Besliu, Schmidhofer (K), Schock – Trenkwalder – Hussaini (Stotter), Gruber, Bartel, Likar – Retter (S. Hoheneder)

Eine fast zweistündige Autofahrt (über 100 km), bewältigte das Team zum Sportplatz nach Sölden. Vor dem Start zählte die Mannschaft genau 11 Männer. Sandro Honi Hoheneder und Alex Stotter wurden vom sportlichen Leiter Christian Bartel von Innsbruck nach Sölden chauffiert, damit überhaupt Wechsel stattfinden können. In der ersten Halbzeit überließ man der Heimmannschaft das Spiel und versuchte über das Umschaltspiel gefährlich zu werden. Dies gelang zuerst recht gut und Likar scheiterte so nur an der Stange bzw. das zweite Mal am Tormann. In der 15. Minute gelang ein langer Ball ideal in die Schnittstelle und der Sölden-Spieler schloss gekonnt nach herrlicher Ballannahme ab. Anschließend verzeichneten unsere Kicker eine Chance durch Schock. Nach einer halben Stunde geschah etwas fast Unmögliches: Ein Freistoß vom Tabellenführer wurde diagonal bis an die Auslinie geflankt. Dieser wurde im letzten Moment genau der Linie entlang, in einer Bogenlampe, hinter unseren Schlussmann gebracht und im Tumult über die Linie gestochert. Zur Halbzeit stand es somit 2:0. Nach dem Pausentee hieß es: Alles oder nichts! Die Grundformation wurde umgestellt und die Heimmannschaft von Beginn an unter Druck gesetzt. Eine riesen Chance nach Vorarbeit von Hoheneder ließ Bartel liegen. Die Defensive stand sicherer und die Offensive kam permanent vor das gegnerische Gehäuse. In der 75. Minute wurde ein Abschluss von Bartel abgefälscht. Die Strafraumkobra Hoheneder erkannte als erstes die Situation und schob lässig zum Anschlusstreffer ein. In den letzten Minuten kam die Heimmannschaft gehörig ins Schwitzen und konnte sich nur mehr selten aus der eigenen Hälfte befreien. Entlastung bekamen sie durch Verletzungsunterbrechungen und Schiedsrichterbällen. Nach Zuspiel von Bartel konnte Likar im letzten Moment vor dem Abschluss im 16er gestoppt werden. Das nötige Glück fehlte im Finish.

Fazit:
Erste Halbzeit pfui – zweite Halbzeit hui! Nach einer schwungvollen Partie stehen wir mit leeren Händen da. Die SPG Sölden wankte gehörig, konnte aber nicht geschlagen werden. Wer solche Partien für sich entscheidet, ist der Aufstiegsaspirant Nr. 1. Gratulation ins Ötztal. Die Tabelle wird immer enger – in den letzten drei Partien müssen unbedingt Punkte her!

2. Heimspiel-Niederlage im Jahr 2017

Sonntag, der 08.10.2017

FC Lechaschau 1:2 SPG Mieminger Plateau
Tor: Bartel

Aufstellung:
Hoheneder M. – Stotter, Schmidhofer (K), Besliu, Jäger – Berger, Bartel, Trenkwalder, Schock – Hussaini, Paulweber

Wechsel:
Özdemir ab 70′
Cihan ab 86′

Nach dem fulminanten Sieg am Donnerstag im Nachtragsspiel gegen Nassereith, stand Trainer Jack Mantl wieder vor der üblichen Aufgabe. Wie kann man die Ausfälle kompensieren? Gegenüber dem Kader im Auswärtsspiel musste man auf Hoheneder Sandro, Gruber Sandro und Atak Onur verzichten. Zurück kam nach längerer Verletzung Berger Raphael. Die Gäste standen extrem tief, verhielten sich passiv und kamen in der ersten Halbzeit nur zu einer Konterchance. In Minute 20 setzte Schock seine linke Klebe ein und traf die Innenlatte. In der 28. Minute versenkte Bartel per Weitschuss nach einer Ecke im Rückraum die Kugel im gegnerischen Gehäuse. Bis zur Halbzeit passierte dann nicht mehr viel. Nach dem Seitenwechsel trat der Gegner offensiver an. Chancen auf das 2:0 gab es durch Schock und Besliu, doch der Mieminger Tormann zeigte sich in blendender Form. In der 69. Minute verwertete der schnelle Gäste-Stürmer einen Pass von der rechten Seite zum Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt funktionierte bei den Mantl-Boys nicht mehr viel. Die Luft war draußen. Zehn Minuten vor Spielende traf der Aufsteiger per Elfmeter zur Führung. In einer hektischen Schlussphase warf man noch einmal alles nach vorne – vergeblich.

Fazit:
Die erst zweite Heimspiel-Niederlage in der Liga im gesamten Jahr 2017 ist bitter. Das Spiel am Donnerstag kostete viel Energie und die permanenten Ausfälle sind schwer zu ersetzen. Trotzdem war ein Sieg zum Greifen nahe. Zum nötigen 2:0 fehlte oft das Quäntchen Glück. Weiter geht es kommenden Samstag mit dem schweren Auswärtsspiel beim Tabellenführer in Sölden.