FC Lechaschau

Willkommen beim Fussballclub Lechaschau!

Wir freuen uns sehr, dass Sie den Weg zu unserer Webpräsenz gefunden haben. Auf diesen Seiten präsentieren wir Ihnen die neuesten Ereignisse rund um den Fußballclub Lechaschau.

Noch spannender als auf diesen Seiten zu surfen, ist es uns Live im Stadion zu erleben! Besuchen Sie uns daher bei einem unserer nächsten spannenden Heimspiele in der Lecharena.

Niederlage gegen den Tabellenführer

Sonntag, der 15.10.2017

SPG Sölden 2:1 FC Lechaschau
Tor: S. Hoheneder

Aufstellung:
M. Hoheneder – Atak, Besliu, Schmidhofer (K), Schock – Trenkwalder – Hussaini (Stotter), Gruber, Bartel, Likar – Retter (S. Hoheneder)

Eine fast zweistündige Autofahrt (über 100 km), bewältigte das Team zum Sportplatz nach Sölden. Vor dem Start zählte die Mannschaft genau 11 Männer. Sandro Honi Hoheneder und Alex Stotter wurden vom sportlichen Leiter Christian Bartel von Innsbruck nach Sölden chauffiert, damit überhaupt Wechsel stattfinden können. In der ersten Halbzeit überließ man der Heimmannschaft das Spiel und versuchte über das Umschaltspiel gefährlich zu werden. Dies gelang zuerst recht gut und Likar scheiterte so nur an der Stange bzw. das zweite Mal am Tormann. In der 15. Minute gelang ein langer Ball ideal in die Schnittstelle und der Sölden-Spieler schloss gekonnt nach herrlicher Ballannahme ab. Anschließend verzeichneten unsere Kicker eine Chance durch Schock. Nach einer halben Stunde geschah etwas fast Unmögliches: Ein Freistoß vom Tabellenführer wurde diagonal bis an die Auslinie geflankt. Dieser wurde im letzten Moment genau der Linie entlang, in einer Bogenlampe, hinter unseren Schlussmann gebracht und im Tumult über die Linie gestochert. Zur Halbzeit stand es somit 2:0. Nach dem Pausentee hieß es: Alles oder nichts! Die Grundformation wurde umgestellt und die Heimmannschaft von Beginn an unter Druck gesetzt. Eine riesen Chance nach Vorarbeit von Hoheneder ließ Bartel liegen. Die Defensive stand sicherer und die Offensive kam permanent vor das gegnerische Gehäuse. In der 75. Minute wurde ein Abschluss von Bartel abgefälscht. Die Strafraumkobra Hoheneder erkannte als erstes die Situation und schob lässig zum Anschlusstreffer ein. In den letzten Minuten kam die Heimmannschaft gehörig ins Schwitzen und konnte sich nur mehr selten aus der eigenen Hälfte befreien. Entlastung bekamen sie durch Verletzungsunterbrechungen und Schiedsrichterbällen. Nach Zuspiel von Bartel konnte Likar im letzten Moment vor dem Abschluss im 16er gestoppt werden. Das nötige Glück fehlte im Finish.

Fazit:
Erste Halbzeit pfui – zweite Halbzeit hui! Nach einer schwungvollen Partie stehen wir mit leeren Händen da. Die SPG Sölden wankte gehörig, konnte aber nicht geschlagen werden. Wer solche Partien für sich entscheidet, ist der Aufstiegsaspirant Nr. 1. Gratulation ins Ötztal. Die Tabelle wird immer enger – in den letzten drei Partien müssen unbedingt Punkte her!

4 Stück beim 4. Termin im Nachtragsspiel gegen den FC Nassereith

Freitag, der 06.10.2017

FC Nassereith 0:4 FC Lechaschau
Tore: 3x Hoheneder, 1x Gruber

Aufstellung:
Koch – Atak, Schmidhofer (K), Trenkwalder, Jäger – Özdemir, Gruber, Bartel, Schock – Hussaini, Hoheneder

Wechsel:
Stotter ab 77′
Cihan ab 85′

Bei der 4. Ansetzung des Spiels hat es nun geklappt. Die Reise nach Nazareth trat wieder einmal ein dezimierter, aber dennoch voll motivierter Kader an. So kam Schock direkt nach der Arbeit von Warth, Jäger und Bartel von der Uni aus Innsbruck, sowie Hoheneder volley vom 24h-Dienst aus der Kaserne. Schon in der ersten Aktion war zu sehen, dass alle Spieler auf dem Feld gewillt sind, alles in die Waagschale zu werfen. In der 4. Minute ballerte Gruber nach einem Tumult im Sechzehner die Kugel unter die Latte. Ein perfekter Start! Nach der Führung rollten regelrechte Angriffswellen der Heimmannschaft auf das Tor von Koch. Die Mannschaft bestritt alle Zweikämpfe konsequent und Koch war zur Stelle, wenn es happig wurde. Nach einer halben Stunde bediente Gruber unseren Sturmtank Hoheneder gefühlvoll. Dieser kontrollierte den Ball in gegnerischer Bedrängnis und vollendete zum 2:0. Das Sandro-Duett funktionierte an diesem Tag prächtig. Halbzeit! In Minute 58 schnappte sich Bartel im gegnerischen Aufbauspiel den Ball und schickte Hoheneder auf die Reise – boom, 3:0. Wenige Minuten später landete wieder ein langer Ball von Bartel beim Goalgetter vom Dienst. Dieser legte den Turbo ab der Mittellinie ein und vernaschte zwei Abwehrspieler. Vor dem Tor behielt er die Nerven und schob überlegt ein. Nach dem 4:0 und einer Roten Karte für die Heimmannschaft war das Spiel sicher. Die ersten Punkte auswärts katapultieren uns in der Tabelle bis auf den 5. Platz. Mit 26 Toren stellen wir auch den besten Angriff der Liga.

Fazit:
Das Umschaltspiel funktionierte hervorragend. Obwohl Hoheneder über 35h wach war, zeigte er sich in blendender Form und verwertete eiskalt. Spielerisch war der Gegner, vor allem in der ersten Halbzeit, klar besser, dennoch entscheiden Tore ein Spiel. Ein Dank gilt auch FCN-Trainer Jürgen Wetschenbacher und Kapitän Simon Krabichler, die stets für ein herzliches Willkommen in Nassereith sorgen.

Derby-Niederlage gegen SV Reutte 1b

Sonntag, der 01.10.2017

SV Reutte 1b 3:2 FC Lechaschau
Tore: 8′ Bartel und 90′ Hussaini

Aufstellung:
Koch – Jäger, Besliu, Trenkwalder, Schock – Paulweber, Likar, Bartel (81. Cihan), Atak (67. Retter) – Hussaini, Hoheneder (C)

Wie ein roter Strich zieht sich die inkonstante Kadersituation durch die bisherige Saison. Kurzfristig fielen Kapitän Schmidhofer und Abwehrriegel Stotter aus. Sie gesellten sich zum langzeitverletzten Berger und dem rotgesperrten Gruber auf die Tribüne. Angeschlagen gingen zusätzlich noch Paulweber, Besliu und Bartel in die Partie. Die ersten Sekunden nach dem Anpfiff wurden verschlafen und schon nach wenigen Minuten konnte der aus der LA-Nachwuchsschmiede stammende Djedovic zum 1:0 für die Blauen jubeln. In der 8. Minute wurde Hoheneder regelwidrig von den Füßen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Bartel zum Ausgleich. Bis zur Halbzeit tat sich nicht mehr viel. Ein klassisches Derby mit vielen hitzigen Zweikämpfen. Genau in diesen Situationen versäumte es der Unparteiische durchzugreifen. Im zweiten Durchgang kamen wir besser in die Partie. Nach einem weiten Ball und einem foulwürdigen Zweikampf gegen Trenkwalder, konnte abermals Djedovic alleine auf unseren Tormann Koch laufen und zur erneuten Führung treffen. Folglich war Reutte einem weiteren Treffer näher, als wir dem Ausgleich. Nach einer Formationsumstellung konnten wir immer noch keinen Druck auf den Gegner ausüben. Tribut zahlten wir auch dem großen Platz. In Minute 81 erzielten die Hausherren dann den 3:1 Treffer. Jetzt warfen wir alles nach vorne und versuchten unser Glück mit hohen Bällen in das Zentrum. Nach einer Flanke traf Hussaini in der 90. Minute zum 3:2. In der darauffolgenden Rudelbildung mit Schubsereien auf beiden Seiten erhielt der eingewechselte Retter die Ampelkarte. Schluss aus vorbei, wir verlieren das Derby mit 3:2.
Besser machte es unsere U9, die am Sonntag im 3-Tannen-Stadion mit 4:3 gewann. Gratulation Jungs!

Fazit:
Trotz dezimiertem Kader wäre mehr möglich gewesen. Die Mannschaft verschlief komplett die erste Halbzeit.
Das Grausame: Vor dem Derby ist nach dem Derby. Denn mit dem rotgesperrten Retter und den angeschlagenen Paulweber und Bartel, verbessert sich die Kadersituation bestimmt nicht. Am kommenden Donnerstag muss man zum Nachtragsspiel in den Hexenkessel nach Nazareth.

Kantersieg gegen den SC Imst

Sonntag, der 24.09.2017

FC Lechaschau 7:0 SC Imst 1b
Tore: Likar (2x), Hoheneder, Atak, Schock, Retter, Gruber

Aufstellung:
Koch – Jäger, Stotter, Schmidhofer (K), Schock – Paulweber, Bartel, Trenkwalder, Atak – Hoheneder, Likar

Nach anfänglichem Abtasten kam die Heimelf immer besser ins Spiel. In der 11. Minute tankte sich, der wieder genesene Bartel in seinem Ligadebüt, durch die Mitte und bediente Atak der zur frühen Führung traf. Weitere Chancen wurden bis zur 34. Minute ausgelassen. Goalgetter Hoheneder schob überlegt am weit aufgerückten Tormann zum 2:0 Pausenstand vorbei. Nach dem Pausentee wollten wir sofort nachlegen. In Minute 55 gelang Likar nach einer Kombination über den rechten Flügel das vorentscheidende 3:0. Wenige Sekunden später schickte Bartel abermals Likar auf die Reise, welcher in nur einer Minute einen Doppelpack schnürte. Der Bann war gebrochen und Gruber erhöhte in der 60. Minute auf 5:0. Christoph „Eutinho“ Retter verwertete einen Pass in den Rückraum und kam so zu seinem ersten Pflichtspieltor für unseren FCL. Den Schlusspunkt setzte Linksfuß Schock zum vielumjubelnden 7:0. Der erste Sieg gegen den SC Imst 1b ist somit geglückt.

Fazit:
Balsam für die derzeit angeschlagene FCL-Seele. Gegen ersatzgeschwächte Gegner kam die Mantl-Elf im Laufe des Spiels immer besser in Fahrt und zeigte sehenswerte Kombinationen, sowie Siegeswillen. Einziger Wehmutstropfen ist die mehr als strittige Rot-Entscheidung gegen Gruber. Der schon in den letzten Spielen negativ auffallende Imst-Spieler verlor die Nerven. Kommenden Samstag findet das Derby gegen den SV Reutte 1b statt.

Spielbericht gegen SK Rum

Sonntag, der 17.09.2017

SK Rum 4:2 FC Lechaschau
Tore: Hoheneder, Schock

Aufstellung:
Koch – Osmanbasic, Atak, Schmidhofer, Jäger – Hussaini, Trenkwalder, Likar, Schock – Hoheneder, Retter (60′ Özdemir)

Das Lazarett hat sich nicht verkleinert, sonder vergrößert. Derzeit fehlen Calayir, Berger, Bartel, Besliu und Paulweber. Somit musste wieder eine sehr dezimierte Mannschaft antreten. Die Abwehr ist durch die vielen notgedrungenen Umstellungen nicht eingespielt. Nach zehn Minuten konnte die Heimmannschaft bereits jubeln. Der Goalgetter vom Dienst, Sandro Honi Hoheneder, konnte jedoch nach Lochpass von Trenkwalder ausgleichen. Damit hat Honi nun sein 100. Tor in der Kampfmannschaft erzielt. Nach Abstimmungsproblemen, konnte der SK Rum abermals in Führung gehen. Kurz vor der Pause gewann Honi ein Kopfballduell und bediente Schock, welcher die Kugel im langen Eck unterbrachte. In der Pause stand es nun 2:2. Sekunden nach Wiederanpfiff hatte Retter die riesen Chance zur ersten Führung für unsere Elf, scheiterte aber am gegnerischen Tormann. In der 76. Minute ging die Heimmannschaft wieder in Führung. Nun wurde alles nach vorne geworfen. Likar platzierte einen Freistoß schön im Eck, doch der an diesem Tag starke Tormann des SK Rum war mit den Fingern dran. Den Schlussstrich setzten die Innsbrucker per Freistoß kurz vor Schluss zum 4:2.

Fazit:
Wieder gab es gezwungene Umstellungen. Wieder gab es Ausfälle. Die neuen Auswärtstrikots wurden nicht gut eingeweiht. Nur wenn alle Spieler am Platz den Sieg unbedingt wollen, kann auch zählbares ergattert werden. Punkte müssen her, so aber bestimmt nicht!

Besonderes:
Der FCL-Bomber Hoheneder erzielte an diesem Spieltag sein 100. Tor! Manch einer erzielt eine so hohe Anzahl an Toren nicht einmal in seiner Playstation Karriere. Wir gratulieren und freuen uns auf weitere 100 Stück!